Hitzeperioden: Auswirkungen und Risiken

Hitzeperioden gehören zu den wichtigsten umweltbedingten Gesundheitsrisiken. Anhaltend hohe Temperaturen belasten den Körper stark und können die Wärmeregulation sowie den Kreislauf beeinträchtigen, was zu gesundheitlichen Beschwerden wie Schwindel, Erschöpfung oder in schweren Fällen zu hitzebedingten Notfällen führen kann.

Das Risiko steigt insbesondere bei mehreren aufeinanderfolgenden Hitzetagen und wenn sich die Luft in der Nacht nicht ausreichend abkühlt. Dann kann sich der Körper weniger gut erholen und die Belastung nimmt zu. Grundsätzlich ist jede und jeder betroffen, besonders gefährdet sind jedoch ältere Menschen, kleine Kinder, Schwangere sowie Personen mit chronischen Erkrankungen oder eingeschränkter Selbstständigkeit.

Gezielte Schutzmassnahmen im Alltag können dazu beitragen, gesundheitliche Risiken zu reduzieren. Entscheidend sind ein angepasstes Verhalten bei Hitze, ausreichende Vorbereitung und das frühzeitige Erkennen von Belastungszeichen.

Viele hitzebedingte Gesundheitsschäden sind vermeidbar. Informieren Sie sich und tragen Sie dazu bei, sich selbst und andere wirksam zu schützen.